Nadja Flemming hat beim dritten Slopestyle Weltcup der Saison die Riesensensation um Haaresbreite verpasst. Die 21-Jährige aus Röhrmoos überzeugte auf der Seiser Alm nach verpatztem ersten Qualifikations-Run mit einer starken zweiten Vorstellung

Flemming schrammt knapp an Top-10 vorbei

Nadja Flemming hat beim dritten Slopestyle Weltcup der Saison die Riesensensation um Haaresbreite verpasst. Die 21-Jährige aus Röhrmoos überzeugte auf der Seiser Alm nach verpatztem ersten Qualifikations-Run mit einer starken zweiten Vorstellung.

Für ihren Backside Boardslide to 50/50 Frontside 360 out, 50/50 Frontside 180 out und einem Cab 540 to Backside 360 und Frontside 360 über die Kicker wurde die Freestylerin mit 61.00 Punkten belohnt.

Am Ende reichte es dann zu Platz sechs in ihrem Heat. Mit einem Rückstand von 5.50 Punkten auf Rang fünf schrammte Flemming damit hauchdünn am Halbfinale und der Chance auf ein noch besserer Ergebnis vorbei.

Dennoch konnte die einzige deutsche Starterin im international stark besetzten Feld mit mehr als 30 Fahrerinnen zufrieden sein.

Rang elf im Endklassement ist mit Abstand das beste Ergebnis, das Flemming in ihren bisherigen sechs Weltcupstarts eingefahren hat.

„Natürlich ist es ärgerlich, dass ich um einen Platz die Semifinals verpasst habe, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden. Ich bin froh, dass ich endlich mal einen Contest-Run gestanden habe“, so Flemming.

Bei den Herren konnte Maximilian Preissinger nicht an die starke Vorstellung von den LAAX OPEN anknüpfen. Der 18-Jährige aus Starnberg brachte keinen seiner

Läufe nach unten und wurde am Ende mit 29.75 Punkten 50ter.

Alle Ergebnisse stehen hier bereit.

Das Finale der besten sechs Damen und zehn Herren steht kommenden Freitag ab 12:00 Uhr auf dem Programm. Eurosport 2 und eurosportplayer.com übertragen live.

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